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Barcelona-Pressespiegel 
Felsbrocken bremst Bergung des kleinen Julen
(21. Januar) Málaga - Ein neuer Rückschlag hat die Bergung eines verschollenen Kleinkindes aus einem tiefen Schacht in Spanien verzögert. Bei der Bohrung eines Bergungstunnels stießen die Helfer auf einen großen Felsbrocken. Bis zum Nachmittag habe man daher nur 40 von insgesamt 60 Metern geschafft, teilten die Helfer in Totalán nahe Málaga mit. Mit den Eltern des zweijährigen Julen, die 2017 einen dreijährigen Sohn wegen eines Herzversagens verloren, leidet ganz Spanien. Die Zeitung «El Mundo» titelte: «Eine höllische Woche».

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Neue Schiffsunglücke im Mittelmeer
(20. Januar) Rom - Bei zwei Schiffsunglücken im Mittelmeer könnten bis zu 170 Migranten umgekommen sein. Ein Unglück mit vermutlich 117 Vermissten ereignete sich am Freitag vor der Küste Libyens. Ein weiteres soll auf der Spanienroute 53 Todesopfer gefordert haben. Das teilte das UN-Flüchtlingswerk UNHCR mit. Heute geriet vor Libyen nach Angaben von NGOs zudem ein weiteres Boot mit etwa 100 Menschen an Bord in Schwierigkeiten. Derweil rettete ein Schiff einer deutschen Hilfsorganisation erneut Migranten auf dem Meer. Es ist unklar, wo es nun hinfahren soll.

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Drama - Harter Felsbrocken verzögert die Bergung des kleinen Julen
(20. Januar) Die Suche nach dem in einem tiefen Brunnenschacht vermuteten Zweijährigen in Spanien wird weiterhin von der Natur erschwert. Bei der Bohrung eines Bergungstunnels stießen die Einsatzkräfte in der Nacht zum Sonntag wieder auf einen großen und sehr harten Felsbrocken.

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Vermisster Zweijähriger in Bohrloch: Noch 27 Meter
(20. Januar) Seit einer Woche versuchen spanische Helfer, einen Zweijährigen aus einem 110 Meter tiefen Bohrloch zu holen, in das er mutmaßlich gefallen ist. Doch der Bau eines Rettungstunnels geht langsamer voran als geplant.

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Alison Brie: Look des Tages
(20. Januar) Alison Brie bezaubert in spanischer Spitze

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Bohrung eines Bergungstunnels: Harter Felsbrocken verzögert die Bergung des kleinen Julen
(20. Januar) Madrid - Die Suche nach dem in einem tiefen Brunnenschacht vermuteten Zweijährigen in Spanien wird weiterhin von der Natur erschwert. Bei der Bohrung eines Bergungstunnels stießen die Einsatzkräfte in der Nacht zum Sonntag wieder auf einen großen und sehr harten Felsbrocken.

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Harter Felsbrocken verzögert die Bergung des kleinen Julen
(20. Januar) Madrid - Die Suche nach dem in einem tiefen Brunnenschacht vermuteten Zweijährigen in Spanien wird weiterhin von der Natur erschwert. Bei der Bohrung eines Bergungstunnels stießen die Einsatzkräfte in der Nacht zum Sonntag wieder auf einen großen und sehr harten Felsbrocken. Man habe deshalb bis sieben Uhr morgens nur 33 von insgesamt 60 Metern geschafft, teilten die Helfer am Unglücksort in Totalán unweit der südlichen Küstenstadt Málaga mit. Vom kleinen Julen gibt es seit dem 13. Januar kein Lebenszeichen.

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56 Menschen im Mittelmeer ertrunken 117 weitere vermisst
(20. Januar) Bei einem Bootsunglück zwischen Marokko und Spanien sind Dutzende Menschen gestorben. Vor Libyen sank zudem ein Schlauchboot mit 120 Passagieren.

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Etwa 170 tote Migranten bei Schiffsunglücken befürchtet
(20. Januar) Rom - Bei zwei Schiffsunglücken im Mittelmeer könnten bis zu 170 Migranten gestorben sein. Ein Unglück mit womöglich 117 Vermissten ereignete sich am Freitag vor der Küste Libyens. Die Internationale Organisation für Migration berichtet von einem Schlauchboot, das vor Libyen in Seenot geraten war und auf dem nach Angaben von Überlebenden 120 Menschen gewesen sein sollen. Unter den Vermissten seien auch zehn Frauen und zwei Kinder. Das zweite Schiffsunglück soll sich zwischen Marokko und Spanien ereignet haben. Hierbei starben nach Angaben eines Überlebenden 53 Flüchtlinge.

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Mittelmeer: 170 Tote bei Bootsunglücken im Mittelmeer befürchtet
(20. Januar) Im Mittelmeer sind erneut zwei Flüchtlingsboote gesunken. Laut Überlebenden könnten bei den Unglücken vor Libyen und Spanien insgesamt 170 Menschen ertrunken sein.

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